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  • Im Sommer geht’s ins Ausland – Internationale Wettkämpfe stehen auf dem Programm

    Kanu-Rennsport News vom 12.08.2022

    Für viele steht im Sommer der Urlaub an, so aber nicht für uns Kanuten. Da, wo andere Urlaub machen, fand in diesem Jahr die Europameisterschaften im Kanu Marathon statt, in Silkeborg/Dänemark. Bevor die Junioren und Leistungsklasse auf den See inmitten der Stadt um die Medaillen kämpfen durften, waren die Masters Wettkämpfe an der Reihe. Für den HKC mit dabei war Ronny Dehme in der Altersklasse 40 bis 44. Zu fahren waren 19 km mit vier Portagen, diese absolvierte Ronny in einer sehr starken Zeit von 01:28:47.37; damit erreichte er den zweiten Platz in seiner Altersklasse und ist im gesamten Masters Bereich ebenfalls der zweitschnellste Mann Europas. Nach dieser starken Leistung ging es für Ronny weiter in den wohlverdienten Familienurlaub – und wo? Natürlich in Dänemark.

    Ronny bei einer Portage

    Nach dem die lange, vielleicht auch sehr lange Distanz abgehandelt wurde, ging es auch auf der Kurzstreck um die Sache. Was wäre ein Sommer ohne eine Überseereise, diese stand für unsere beiden Topathleten Paulina und Jakob auf dem Programm. In Halifax (Kanada) fanden dieses Jahr die Weltmeisterschaften im Sprint statt. Für beide ging es jeweils auf die 500 Meter Strecke. Jakob im K1 und Paulina mit ihrer Panterin Jule Haake im K2. Wie auch schon bei den bisherigen Wettkämpfen, zeigten beide wieder, dass sie äußerste Weltspitze sind. Ohne große Probleme fuhren beide in die A-Endläufe, dabei sparten Paulina und Jule sich auch den Weg über das Halbfinale.

    erschöpft nach dem Rennen

    Im Finale fuhr Jakob, geplagt durch einen Trainingsrückstand, auf einen starken Platz 4. Geschlagen geben musste er sich nur drei Olympia-Medaillengewinnern, die Chance auf eine eigene Olympiateilnahme steigen mit solchen Ergebnissen natürlich ungemein.

    Besser laufen sollte es für Paulina und Jule. Wie auch schon im Weltcup in Racice konnte man Weltstar Lisa Carrington ohne größere Probleme hinter sich lassen, musste sich aber leider wieder den Polinnen Naja und Pulawska geschlagen geben. Trotzdem ist diese Silbermedaille in der Art und Weise, wie sie erfahren wurde, beeindruckend und man darf gespannt sein, wo es für die beiden noch hin geht.

    Jule und Paulina

    Als nächstes führt Jakob und Paulina der Weg aber nach München, wo die Europameisterschaften im Rahmen der European Championships 2022 stattfinden. ARD und ZDF übertragen, daher lohnt es sich den Fernseher einzuschalten und nach den Kanuwettkämpfen Ausschau zu halten.

    Für die erfolgreichen Wettkämpfe gratulieren wir Ronny, Paulina und Jakob herzlich und drücken die Daumen für die nächsten Aufgaben und Rennen.

  • Erfolge bei der IDBF Club Crew Drachenboot-WM in Sarasota, Florida

    Drachenboot News vom 09.08.2022

    Unsere Pink Dragonistas haben sich nach monatelanger intensiver Vorbereitung bei der Weltmeisterschaft der Vereinsmannschaften in den USA für ihren Einsatz mit drei Goldmedaillen über alle drei Strecken in ihrer Klasse belohnt.

    Dazu schreibt das Team:

    „Erfolgreich kehrte das HKC Brustkrebs-Drachenbootteam Pink Dragonistas von den 13. World Club Crew Championships aus Sarasota in Florida zurück. Über alle drei Distanzen 200, 500 und 2000 Meter hatten sie die Nase vorn und konnten in ihrer Kategorie BCP „Breast Cancer Paddlers“ Gold erpaddeln und gute Zeiten einfahren. Über 3000 Athleten und Athletinnen aus 12 Ländern waren eine Woche lang auf der Regattastrecke im Nathan Benderson Park Sarasota vor Ort.“

    Des Weiteren waren drei Vereinsmitglieder als Unterstützung für die Berlin Dragonboat Company BDC vor Ort. Annica Bergfeld, Heiko Bütehorn und Frank Stuhlmann konnten dabei den Medaillensatz in Gold, Silber und Bronze auf verschiedenen Distanzen komplettieren.

    Zu diesen Erfolgen gratulieren wir ganz herzlich.

  • SUP DM Open Ocean auf Fehmarn 2022

    Ocean Sports News vom 05.08.2022

    Vom 22. bis 24. Juli 2022 fand dieses Jahr die SUP DM für Open Ocean am Südstrand von Fehmarn statt. Mit dabei in diesem Jahr fünf Paddler vom HKC: Julia Georgi, Efe Eribo, Katharina Kiecksee, Christoph May und Mihael Danilov.
    Wie in jedem Jahr wurden an dem Wochenende zwei Wettbewerbe ausgetragen.
    Die Langdistanz über ca. 11km wurde in diesem Jahr am Samstag ausgetragen und direkt am Samstagnachmittag ging es mit den Vorrunden im Technical Race weiter. Die Hoffnungsläufe und Finalrennen fanden dann am Sonntag statt. Ein straffes und anspruchsvolles Programm.

    Aber nicht nur der Zeitplan war eine Herausforderung, auch die Wetterbedingungen brachten die Maschsee-Paddler körperlich und mental an ihre Grenzen. Das Gute in diesem Jahr, die Langdistanz konnte als Downwinder von Gold bis zum Südstrand gefahren werden – der Haken an der Sache, die Starter mussten sich erstmal ca. 1km zur ersten Boje durch einen knackigen Upwind-Part ackern um dann zur zweiten Boje mit ordentlich Seitenwind und -welle durchgespült zu werden.
    Viele der Teilnehmer wurden auf diesem Streckenabschnitt in die Knie gezwungen. Die HKC-Starter arbeiteten sich tapfer durch, mussten durch etliche Stürze einiges an Zeit einbüßen aber immerhin überwiegend stehend, so wie das bei einem SUP-Rennen vorgesehen ist. Als Belohnung gab es dann ab der Fehmarnsund-Brücke einige entspannte Kilometer wo man wieder zu Kräften kommen und ggf. einige andere Paddler wieder einholen oder sogar überholen konnte um dann auf den letzten Kilometern schön mit dem Wind zum Südstrand zu surfen.

    Nicht alle HKC-Starter konnten nach diesem, kräfteraubenden Downwinder noch an den Vorrunden für das Technical Race teilnehmen und andere hatten aufgrund ihrer Gruppeneinteilung Pause bis zum Sonntag.
    Katharina Kiecksee und Christoph May mussten aber am Samstagnachmittag noch einmal raus in Wind und Welle und konnten aufgrund des starken Teilnehmerfeldes und der schweren Bedingungen nur auf die Hoffnungsläufe am Sonntag hoffen. Der Kurs am Samstag bot keinerlei Erholung durch Downwind, ausschließlich Up- und Sidewind vom Start bis zum Ziel.

    Am Sonntag hatte der Wind zwar abgeflaut aber auch gedreht und bescherte den Teilnehmern überraschend hohe Wellen und eine ordentliche Brandung. Der Kurs wurde zum Glück so gelegt, so dass diesmal Downwindpassagen dabei waren aber auch eine anspruchsvoller Schenkel mit ausschließlich Seitenwelle. Auch bei diesen Bedingungen wurden den Hannoveranern ihre Grenzen deutlich aufgezeigt. Dennoch kämpften sich alle Starter durch und haben einen riesen Sportsgeist und mentale Stärke gezeigt.

    Am Ende dieses DM-Wochenendes konnten die HKCler keine Medaillen einfahren aber haben neben vielen blauen Flecken und angeschlagenen Boards auch viel Erfahrung mit nach Hause nehmen können.
    Jetzt heißt es Wunden lecken, aufrappeln, ab aufs Board und an den Hausaufgaben für das nächste Jahr arbeiten. Denn dann greifen die HCKler ganz bestimmt wieder an.

    Ergebnisse Langstrecke 1/2
    Ergebnisse Langstrecke 2/2
  • 24-Stunden Stand Up Paddling für den guten Zweck (Midsummer Viking Challenge)

    Ocean Sports News vom 29.07.2022

    Mittsommer ist in Dänemark ein besonderes Ereignis und dieses Ereignis nutzt der Däne Casper Steinfath jährlich um ein einzigartiges SUP-Event zu veranstalten. Bereits in dritter Auflage fand diesen Juni, vom 17. bis 19.06., die Red Bull Midsummer Viking Challenge statt. Mit dabei dieses Jahr auch vier HKCler: in zwei bunt gemischten Teams haben sich Julia Georgi, Christoph May, Mihael Danilov und Katharina Kiecksee dieser speziellen Herausforderung gestellt.
    Von Samstag 14 Uhr bis Sonntag 14 Uhr in Teams von 5 Paddlern so viele Runden wie möglich um die kleine Insel Amager Strandpark in Kopenhagen zu absolvieren.
    Mit jeder Runde haben die Teams (aus eigener Tasche oder durch Sponsoren) einen selbstfestgelegten Betrag gespendet. Die Spenden-Erlöse gingen in diesem Jahr an die „SMILfonden“, die schwerkranke Kinder unterstützt in Form von besonderen Aktivitäten, Geschenken oder ähnlichen Freuden.

    Mit diesem Event wollte der Initiator Casper, selbst ein sehr erfolgreicher SUP Athlet, eine Veranstaltung für Jedermann ins Leben rufen. Jeder soll die Chance bekommen an einer verrückten, herausfordernden und besonderen Veranstaltung teilzunehmen und seine Grenzen auszutesten. Er selbst hat mit einem SUP Dänemark umrundet und als erster Paddler weltweit den Skagerrak überquert (145 km). Ganz so anspruchsvoll war die Viking Challenge dann nicht, hier stand, neben den Spenden, vor allem der Teamspirit im Vordergrund.

    Jedem Team war es selbst überlassen die Challenge als Wettbewerb auf Zeit mit möglichst viele Runden anzugehen oder einfach als spaßige und neue Herausforderung im Team. So hat man vor allem in den wenigen dunklen Stunden der Nacht gesehen wer von den 74 Teams (insg. 400 Teilnehmer aus 21 Nationen) die Challenge als Rennen um einen Podiumsplatz gefahren ist und wer lieber eine gute Zeit mit Gleichgesinnten haben wollte – beides war gewünscht und gern gesehen.
    Eingeläutet wurde das Event am Freitagnachmittag mit einem Mega-SUP-Rennen wo bis zu acht Paddler auf einem Mega-SUP einen Kurs absolvieren mussten. Ein passender Auftakt für eine Team-Challenge.

    Neben dem bunt gemischten Teilnehmerfeld hatte auch das Wetter einige Facetten zu bieten. Bis auf Hagel, Schnee und Eis war fast alles dabei. Starker Wind aus allen Richtungen, sommerliche Temperaturen, Sonne und am Sonntag dann viel (Stark-)Regen bei 11 Grad. Kurzzeitig musste das Rennen aufgrund eines Gewitters dann auch noch unterbrochen werden. Die Ostsee war in diesen 24 Stunden dementsprechend wechselhaft. Von komplett ruhiger See bis hin zu „Waschmaschinen“-Bedingungen war alles dabei. Jede Runde, des 5 km langen Kurses, war anders – man wusste nie was einen erwartet, wenn man an den Start ging.
    Dennoch hielten viele Teams durch und erpaddelten einen ansehnlichen Betrag von fast 10.000 € für den guten Zweck.

    Und weil es neben dem ganzen Spaß und den persönlichen Grenzerfahrungen nun eben doch auch ein Wettbewerb war, hier auch die Platzierungen der HCKler:
    8. Platz von 74 Starter-Teams
    Julia Georgi und Christoph May mit dem Team „The very hungry caterpillars”
    12. Platz von 74 Starter-Teams
    Katharina Kiecksee und Mihael Danilov mit dem Team „The fearless Germans“

    Als Belohnung bekam jeder Teilnehmer eine seealgen-basierte, biologisch abbaubare Medaille die jedem der 400 Paddler bei einer gemeinsamen Abschlussrunde um den Hals gelegt wurde.

    mega SUP team
  • Bronze, Silber und Gold – was für ein Erfolg

    Vom 01.07.-03.07. fanden für einige Rennsportler*innen des HKC die Norddeutschen Meisterschaften in Wolfsburg statt. Los ging es Freitag im strömenden Regen mit dem Kanumehrkampf auf der 100-Meter-Strecke.

    Darauf folgten die 200-Meter-Rennen für alle Wettkampfteilnehmer*innen. Am Abend waren die Jüngsten nochmal bei den Athletikübungen sowie dem Laufen gefordert und konnten zeigen, was sie außerhalb des Wassers können. 

    Samstag starteten bei bestem Wetter die 500-Meter-Rennen. Für unsere Jüngsten war dieses auch ihr Finale des Kanumehrkampfes. Die weiblichen und männlichen Schüler*innen B konnten dabei jeweils ihre Rennen gewinnen. Nach dem Mittag ging es für alle Athlet*innen auf die Langstrecke und anschließend zur Abkühlung ins Wasser.

    Am Sonntag folgte dann der Abschluss auf der 1000-Meter-Strecke für unsere 13-Jährigen im Kanumehrkampf sowie die Finalläufe auf 1000 Metern und 500 Metern für die Jugend, Junioren und LK. 

    Anschließend wurden nach dem erfolgreichen Wochenende in Rekordzeit die Boote aufgeladen und der Zeltplatz aufgeräumt, sodass gegen Nachmittag die Heimreise angetreten werden konnte.

    Wir freuen uns über folgende Ergebnisse:

    22 x Gold

    10 x Silber 

    9 x Bronze

    Darunter konnten im Kanumehrkampf folgende Plätze erzielt werden:

    1. Platz Florian K., AK 11
    2. Claas L., AK 11
    1. Platz Lasma B., AK 12
    1. Platz Finn E., AK 13
    2. Platz Ryan E., AK 13

    Nun beginnt für alle Sportler*innen die sich auf mindestens einer Strecke für das A-Finale qualifizieren konnten, die Vorbereitung für die Deutschen Meisterschaften Ende August in Brandenburg. 

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