Nächste Woche ist es soweit – die Finals 2026 in Hannover starten – und der HKC ist mittendrin! Wir bieten rund um die sportlichen Wettbewerbe ein spannendes Programm.
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Finals 2026 auf dem Maschsee und im HKC, 23.–26.07.2026
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SUP DM Flachwasser / SUP Alps Trophy Lago Di Alpi (04.07. – 05.07.2026)
Wind, Spannung und starke Leistungen bei den Deutschen Meisterschaften
Die SUP Alps Trophy 2026 am Lago di Alpi hatte alles zu bieten, was den Stand Up Paddle-Rennsport so besonders macht: jede Menge Action auf dem Wasser, anspruchsvolle Bedingungen und eine starke Community. Mit rund 140 Teilnehmerinnen und Teilnehmern gehörte die Veranstaltung außerdem zu den größten Deutschen SUP-Meisterschaften der vergangenen Jahre.
Der Wind bestimmte das Geschehen während des gesamten Rennwochenendes. Schon im Sprint am Samstag mussten sich die Athletinnen und Athleten auf schwierige Wasserstarts und ständig wechselnde Bedingungen einstellen. Das neue Sprintformat sorgte zusätzlich für jede Menge Spannung – viele Entscheidungen fielen erst in den letzten Läufen.
Auch im Technical Race war volles Können gefragt. Enge Bojenmanöver, schnelle Richtungswechsel und anspruchsvolle Kursabschnitte verlangten den Fahrerinnen und Fahrern technisch alles ab. Dank der publikumsnahen Streckenführung rund um den Lago di Alpi konnten die Zuschauer das Renngeschehen aus nächster Nähe verfolgen.
Am Sonntag wartete schließlich die rund zehn Kilometer lange Long Distance auf das Starterfeld – und der Wind legte noch einmal eine Schippe drauf. Mit jeder Rennrunde wurden die Bedingungen anspruchsvoller und brachten selbst erfahrene Paddler ordentlich ins Schwitzen.
Vor allem an den Wendebojen sowie auf den Downwind- und Kreuzkursen war volle Konzentration gefragt. Die Langdistanz entwickelte sich zu einem echten Härtetest, bei dem nicht nur Kraft und Ausdauer zählten. Wer am Ende vorne liegen wollte, brauchte auch das richtige Material, eine clevere Renntaktik und starke Nerven.
Neben den spannenden Rennen blieb vor allem die besondere Atmosphäre in Erinnerung. Trotz der anspruchsvollen Bedingungen war der Zusammenhalt innerhalb der SUP-Community überall spürbar. Ob auf dem Wasser oder an Land – die gegenseitige Unterstützung und der respektvolle Umgang miteinander machten die SUP Alps Trophy 2026 einmal mehr zu mehr als nur einer Deutschen Meisterschaft. Für viele war das Wochenende vor allem ein Wiedersehen mit der deutschen SUP-Szene und ein gemeinsames Erlebnis, das weit über die Rennen hinausging.Auch der HKC war bei den Deutschen Meisterschaften vertreten: Katharina, Efe und Julia gingen in ihren jeweiligen Altersklassen an den Start und erreichten folgende Platzierungen:
Sprint Masters A (40+)
1. Platz Julia Georgi
Tech Race Masters A (40+)
1. Platz Julia Georgi
Langstrecke Masters A (40+)
1. Platz Julia Georgi (Platz 4 total)
Sprint Masters B (50+)
4. Platz Efe Eribo
Impressionen der Veranstaltung:




















Fotos von Alexander Stertzig
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Baltic Sea Festival 2026 – Erfolgreiches Wochenende für den HKC
Vom 29. bis 31. Mai war es wieder so weit: Das Baltic Sea Festival lockte erneut zahlreiche paddelbegeisterte SUP-, OC- und Surfski-Fahrer nach Eckernförde. Wie in den vergangenen Jahren bildete der Campingplatz Grönwohld den Mittelpunkt und die Basis des Events.
Am Freitag gingen zunächst die Zweier- und Sechser-Crews auf die Strecke. Gefahren wurde ein großer Rundkurs vor Grönwohld, der die Teilnehmer in die Eckernförder Bucht führte und ihnen abwechslungsreiche Bedingungen bot.
Der Samstag stand dann ganz im Zeichen des Downwinds für alle weiteren Boots- und Boardklassen. Der Start erfolgte am Strand in Eckernförde. Für die Teilnehmer der 13-Kilometer-Strecke lag das Ziel am Strand des Campingplatzes Grönwohld, während die Paddler der 27-Kilometer-Distanz bis nach Strande unterwegs waren.
Auch vom HKC waren wieder einige Sportlerinnen und Sportler vor Ort und gingen erfolgreich an den Start. Die Ergebnisse können sich sehen lassen:
OC1 Damen – 13 km
🥇 1. Platz: Simone Ahrens
OC1 Herren – 13 km
Platz: Wilken Detmering
OC1 Herren – 27 km
🥉 3. Platz: Karsten Lürken
7. Platz: Heiko Bütehorn
12. Platz: Torsten Ahrens
17. Platz: Patrick Schneider
SUP Damen – 13 km
🥇 1. Platz: Julia Georgi
🥉 3. Platz: Katharina Kiecksee
Mit zwei Siegen, einem dritten Platz und weiteren starken Platzierungen in der Gesamtwertung (ohne auf Altersklassen einzugehen) zeigte der HKC erneut eine hervorragende Präsenz beim Baltic Sea Festival. Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu ihren Leistungen auf der Ostsee!
Link zu den Ergebnissen:
https://my.raceresult.com/377577/results
Fotos/Eindrücke:







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Erfolgreiches Wochenende: Meistertitel im SUP gehen an den HKC
Ein toller Erfolg für unsere SUP-Sparte: Bei der Deutschen Meisterschaft im Open Ocean, die im Rahmen des Sprottenrennens in Eckernförde ausgetragen wurde, gab es gleich mehrfach Grund zur Freude. Auch an unseren Verein gingen in diesem Jahr begehrte Titel.
Nach erfolgreichen Vorläufen in der Kategorie Sprint Master C Damen gelang der Sprung ins Finale. Dank eines guten Beachstarts glückte der Start perfekt, sodass die Führung bis ins Ziel gehalten werden konnte. Das erfreuliche Ergebnis: Platz 1 und der Titel Deutsche Meisterin im Sprint für Efe Eribo.
Zudem war der HKC auf der Langstrecke stark vertreten. Diese wurde in diesem Jahr als Rundkurs gefahren. Hier traten Katharina Kiecksee, Simone Ahrens, Thorsten Ahrens und Efe Eribo für unseren Verein an. Auch in diesem Wettbewerb gab es ein gutes Ergebnis zu feiern: In der Kategorie Master C Langstrecke der Damen ging die Goldmedaille ebenfalls an den HKC – Simone Ahrens sicherte sich hier souverän den Meistertitel.
Fazit: unser Team holte in den verschiedenen Klassen gute Platzierungen gegen ein hochklassiges Teilnehmerfeld:
* Simone Ahrens: Platz 1 & Deutsche Meisterin (Master C Langstrecke)
* Efe Eribo: Platz 1 & Deutsche Meisterin (Sprint Master C) / Platz 4 (Master B Langstrecke)
* Thorsten Ahrens: Platz 4 (Master B Langstrecke)
* Katharina Kiecksee: Platz 6 (Open Women Langstrecke)
Eindrücke/Fotos:



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Immer wieder scharf auf Scharfenberg
Am 18.04. hat es mal wieder ge-RumS-t, die Rund um Scharfenberg Regatta stand auf dem Kalender. Julia, Chrissy, Jan, Marc und Heiko machten sich mit ZOLTAN auf den Weg zum Tegeler See in Reinickendorf bei Berlin. Komplettiert wurde das SixPack noch von „Matt Miller“ aus Uckermark, da andere HKC-Kandidaten verhindert waren oder zu spät ihre finale Zusage gaben.
Mit 5 Mixteams, 6 Openteams und einem Frauen-6er war das Feld ordentlich bestückt, und man war ehrgeizig, den Titel vom Vorjahr zu verteidigen. Die 6 km-Runde muss 3x umfahren werden und ist sehr schön um die Inseln im Tegeler See gelegt, anspruchsvoll für Steuerleute und spannend für die Paddler, wenn ein Baumstamm oder Poller 10cm am Ama vorbeizieht.
Der Start war topp, ZOLTAN war ganz vorn mit dabei. Allerdings hat es auch etwas gescheppert – was bei 12 Booten nebeneinander im Massenstart nicht ungewöhnlich ist. Aber es gab kein böses Blut und vor allem keine Schäden an Mensch und Material. Dennoch, so ein Anblick eines Ama auf dem Heck eines anderen Bootes ist schon kernig.
Die drei schnellsten Männerboote zogen langsam weg, doch der HKC blieb dran, zusammen mit dem anderen starken Mixed-Team aus Frankfurt. Aber nach ca. 3 km zeichnete sich ab, dass die Frankfurter mehr Bums im Boot hatten, und sie schoben sich sachte aber stetig trotz massiver Gegenwehr vorbei. Nicht überraschend, wenn man ehrlich ist, denn das Team trifft sich regelmäßig in der Konstellation und fährt überwiegend Outrigger mit Leistungsüberprüfung, wobei wir vom HKC eigentlich mehr Drachenboot-Spezialisten im Boot hatten.
Überraschenderweise machte das Männerteam Pollo auf Platz 3 dann in einer Wende der 1. Runde „das Tor sperrangelweit auf“ und ließ die Frankfurter innen vorbei. Damit hatte das SixPack dann erstmal einen neuen Gegner vor sich – wenn auch in der falschen Kategorie. Die Frankfurter machten sich auf, das Männerboot auf Platz 2 einzuholen, und das Sixpack battelte sich mit Pollo Seite an Seite fast bis zum Ende des Rennens. Als es „noch 1x Maschsee“ hieß, setze sich der HKC ab und beendete das Rennen als 2. in der Mix-Klasse und 4. insgesamt. Für eine neu zusammengesetzte Crew ein toller Erfolg, denn die Teams vom Gastgeber Borussia und der SCBG aus Grünau hatten deutlich mehr OC-Erfahrung im Boot.
Ergebnisse:

Fotos:



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Einladung zur Mitgliederversammlung am 06.02.2026
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ALSTER ICE Race (30.11.2025) – und Finale der Nordic SUP League
Alster ICE Race 2025 – Saisonabschluss auf der Alster
Am 30. November 2025 richtete der Alster Canoe Club Hamburg (ACC) das Alster ICE Race 2025 aus – zugleich das letzte SUP-Rennen der Saison. Trotz des späten Termins zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite: blauer Himmel, rund 10 Grad und eine ordentliche Hamburger Brise sorgten für echte Rennbedingungen.
Insgesamt gingen rund 54 Stand-Up-Paddlerinnen und -Paddler auf die 10 Kilometer lange Strecke über die Alster. Die Strecke führte zunächst mit Gegenwind über die ersten fünf Kilometer bis zum traditionellen Wendepunkt am Tannenbaum auf der Binnenalster. Auf dem Rückweg erwarteten die Teilnehmenden dann Rückenwind und Welle, was für ein schnelles und spannendes Finish sorgte. Ergänzt wurde das Starterfeld durch 5 OC1-Paddler sowie 8 Funrace-Teilnehmende.
Starke Leistungen des HKC Hannover!
Der HKC von 1921 Hannover war mit fünf Athletinnen und Athleten in der Longdistance-Klasse vertreten und konnte hervorragende Ergebnisse erzielen:
Damen
Simone Ahrens
🥈 2. Platz Overall, 🥇 1. Platz Damen Master B
Katharina Kiecksee:
8. Platz Overall, 🥉 3. Platz Open Women
Efe Eribo:
10. Platz Overall, 5. Platz Master BHerren
Torsten Ahrens:
12. Platz Overall, 🥈 2. Platz Master C
(mit Badeeinlage in der Alster 😉)
Arno Dörfler:
34. Platz Overall, 5. Platz Master CNordic SUP League – Gesamtwertung
Das Alster ICE Race war zugleich das 3. und letzte Rennen der Nordic SUP League Serie, bestehend aus:
• 7Towers SUP Race
• Maschsee SUP Cup
• Alster ICE RaceIn der Gesamtwertung aller drei Rennen konnte sich Simone Ahrens einen starken 2. Platz sichern – nur geschlagen von der Berlinerin und dem Nachwuchstalent Laila Joyce Daskiran.
In der Ü50-Wertung holte Simone sogar den 1. Platz und krönte damit eine äußerst erfolgreiche Saison.Ein gelungener Saisonabschluss auf der Alster mit sportlichen Top-Leistungen, fairen Bedingungen und bester Stimmung – wir freuen uns schon auf die nächste Saison!












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SUP DM Flachwasser 2025 in Hanau / Kahl am Main (04.-05.10.2025)
Am ersten Oktober-Wochenende traf sich die deutsche SUP‑(Stand Up Paddling)‑Szene zur höchsten nationalen Meisterschaft im Flatwater. Ausgetragen wurde das sportliche Highlight von der SKG Hanau am malerischen Kahlsee bei Kahl am Main – eine perfekt geeignete Location für zwei Tage intensiven Wettkampf unter herausfordernden Bedingungen.
Trotz wechselhaftem Herbstwetter mit Sonne, Regen und Wind präsentierte sich die Veranstaltung nicht nur als sportliches Kräftemessen, sondern auch als echtes Gemeinschaftserlebnis für Paddler*innen aus dem gesamten Bundesgebiet.
Ablauf & DisziplinenSamstag – Sprint & Tech-Race
Der erste Wettkampftag startete mit den Sprintläufen, in denen sich die Teilnehmenden durch spannende Qualifikationsrennen für die Finalläufe empfehlen mussten. Im Anschluss ging es direkt weiter mit dem Tech‑Race – einem anspruchsvollen Rundkurs über den halben See, angelehnt an das WM‑Format.Dabei waren vor allem Wendetechnik, Gleichgewicht und taktisches Geschick gefragt – nicht jede*r kam trocken ins Ziel. Starker Wind und drehende Böen machten die technischen Anforderungen noch herausfordernder.
Sonntag – Langdistanz
Am Sonntag stand die Langdistanz auf dem Programm: etwa 11 Kilometer galt es für die Erwachsenen zu bewältigen, bei erneut teils stürmischen Bedingungen. Doch trotz Wind und Wellen meisterten die meisten Starterinnen und Starter die Strecke erfolgreich – ein Beweis für das starke Niveau im deutschen SUP‑Sport.
Aufgrund der Größe des Sees beinhaltete dieses Langstrecken-Rennen so einige Bojen-Turns… 30 um genau zu sein. Das verlangte den Teilnehmenden nicht nur physisch, sondern auch technisch alles ab – ständige Kurswechsel, enge Manöver und strategisches Paddeln waren entscheidend. Wer hier vorn dabei sein wollte, musste nicht nur Ausdauer, sondern auch präzises Boardhandling unter Beweis stellen.
HKC mit starker Leistung durch Julia GeorgiFür den HKC war Julia Georgi am Start – und vertrat unseren Verein mit großem Einsatz.
Im Sprint verpasste sie nur knapp den Einzug ins Finale – ein enges und stark besetztes Starterfeld ließ wenig Spielraum für Fehler.
Auf der Langdistanz zeigte sie jedoch, was in ihr steckt: In einem packenden Finish paddelte sie nahezu zeitgleich mit Anne De Boer ins Ziel und belegte damit Platz 4 in der Open Women‑Wertung – nur einen Hauch entfernt vom Podium.
In der Altersklasse Masters A Women hätte diese Leistung sogar für den 1. Platz gereicht. Leider kam diese Wertung wegen zu weniger Teilnehmerinnen nicht zustande.










Fotos von Andy Klotz.
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Oceansport-Jahresabschlusssprint 2025 Berlin (04.10.2025)
4. Oktober 2025 der Sportclub Berlin-Grünau (SCBG) lud spontan an die Dahme ein, um eine Ersatzveranstalltung für die ausgefallene Havel Challege in Potsdamm zu bieten.
-Jahresabschlusssprint- ließ mutmaßen, dass die Strecken kurz und die Zeit dafür schnell vergehen könnte…
Disziplinen:
12 km OC2 & SSK2 women, open und
mixed
6 km OC1 & SSK1 Staffel
200m Qualifying
Vaa6-Dragrace 200 m K.O. System
Der HKC Oceansport war mit 3+3 Sportlern vertreten.
Torsten, Simone und Heiko waren bereits erste auf der Startliste, Uta, Marc und Patrick kamen auch aus dem Knick und so ging es samt V6-mixed Team nach Berlin.
Am Zielort angekommen, warteten perfekt organisierte Übernachtungsmöglichkeiten, Grill, Bier und erste Kontakte, auch auf dem Wasser.
Glauben an die Sonne?
War bald verloren.
Renntag!
8 Grad, (Dauer-)Regen! Regen soweit der Radar reicht.
Von den anderen Teilnehmern aus Saarbrücken, Frankfurt, Würzburg bis Berlin vernahm man ein
„klirrendes Hallo“ und versammelte sich vor dem Eiskeller zu einer gewaltigen Menschentraube.
Rennen 1
Mit in Summe 14 OC2-Teams (die größte Gruppe) zzgl. den SSK2 Teilnehmern, durften 8 enge Wenden auf dem12 km Kurs bewältigt werden.
Das Startsignal untermalte das Geräusch von Regentropfen die auf das Wasser prasselten.
Torsten und Simone waren mit dem deutschen Meisterduo vom BSF25 auch gleich gut beschäftigt.
Die kurvenreiche Strecke, der Seitenwind und dieser unaufhörlich wirkende Regen, forderten die Teilnehmer auf allen Ebenen.
In Richtung Start zurück nach etwa 3,2 km war jedoch auch für den baugleichen saarbrückener Nalu Synergie mit den Jungmeistern an Bord längst kein Land mehr in Sicht. Torsten und Simone jagten am Ende das 2er Open-Team ins Ziel.
Uta und Patrick ließen das vorausfahrende Surfskitaxi, mit 2 OC2ern der direkten Konkurrenz im Schlepptau nicht aus den Augen und hielten gut im Freiwasser dagegen.
Rennen 2
Mit 11 OC1 Staffelteams bildete die Gruppe ebenfalls ein großes Feld zusammen mit den SSK1 Teams.
Während der ersten 3,2 km der OC2 Runde
durften die OC1 Staffeln den 200m Sprint und damit die Startreihenfolge unter sich auf dem gleichen Kurs ausmachen.
Rennen 3
OC1 Staffel start 6 km
Marc Arneman durfte im starken Feld, dank Heikos Platzierung im Qualifying, gleich vorne mit einsteigen.
Souverän und im Schlepptau des 20 Jahre jüngeren Kontrahenten kam die Spitze für die Zuschauer in Sichtweite.
Heiko prüfte gleich die Fahrkünste seines Teamkollegen unter Wettkampfbedingungen mit geschultem Auge:
„Das der sich auch nie lang macht! Los Marc! Gib alles!!“ so feuerten wir alle den, auf der Innenbahn liegenden, Marc vor der letzten Linkskurve an.
Rennen 4
OC1 Staffel 2ter Lauf.
Team Heiko und Marc hielten den 4. Platz beim letzten Start der Kurzstrecke inne und konnten wie gehabt in erster Reihe starten.
Mit Jonas Hoos hatte Heiko auch sofort einen freundlichen Begleiter auf der Welle sitzen. Die beiden schenkten sich wirklich nichts.
Jonas, diesmal mit dem Scorpius XS von Paul Neumann unterwegs, kam sehr gut mit dem Boot klar.
Aus der Ferne sah man, auf dem letzten Kilometer, zog Jonas von Heikos Welle auf Parallelkurs. Nun aus eigener Kraft weiter an ihm vorbei.
Letzte Kurve! Ziel!
Durchnässt! An der Feuertonne trocknende Schuhe und in warmen Klamotten eingepackt verfolgten einige von uns das Geschehen um den V6 Wettkampf.
Gut! Der Schnellste gewinnt war die Regel im 200 m K.O. Rennen.
Beratung, blick auf den Wolkenradar – nein,
wir starten sicherheitshalber nicht.
Warme Suppenvariationen, selbstgebackener Kuchen und berlintypische Getränke mit netten Gesprächen, machten das Trockenlegen und Zuschauen sehr angenehm.
Während der Siegerehrung gab es noch die ein oder andere unernste Medallien-Zankerei und um die besten Plätze wurde spontan noch ein Fotofinisch ausgerufen.
Es war ein gelungener Jahresabschluss für den SCBG das Kinder-/und Jungendhospiz Grünau sowie für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Wie es weiter geht?
Hamburg Alster ICE Race, folgt am besten dem Chat.












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SUP-Sportler treffen sich in Hannover – 7. Maschsee SUP Cup (13.09.2025)
Am 13. September wurde unser Maschsee erneut zum Zentrum der (nord)deutschen Stand-Up-Paddling-Szene: Beim 7. Maschsee SUP Cup versammelten sich rund 40 Athletinnen und Athleten, um bei einem packenden Rennen um Platzierungen zu kämpfen. Unser Haussee bot dabei die eindrucksvolle Kulisse für den zweiten Tour-Stopp der Nordic SUP League 2025 – ein Event mit sportlicher Klasse und breitem Teilnehmerfeld. In Lübeck ging es am 19. Juli los und den Abschluss bildet das Alster ICE Race am 30. November (dort können auch OC1 und OC2 dieses Jahr an den Start gehen!).

Zwei Distanzen für jedes Leistungsniveau
Das Programm war klar strukturiert und offen für alle: Ambitionierte Paddler traten im 10 km Long-Distance-Rennen gegeneinander an, während das 5 km Fun-Race Einsteigern und Hobbysportlern eine Bühne bot. Trotz wechselhaftem Wetter mit Sonne, Wind(böen) und vereinzelten Regentropfen (glücklicherweise weit weniger als ursprünglich angesagt war!) wurde auf dem Wasser um jede Sekunde gekämpft – zur Freude der Zuschauer am Ufer.
Im Long Distance Race sorgte Simone Ahrens (HKC v. 1921 e.V.) für einen Heimsieg. Mit einem Vorsprung von 17 Sekunden setzte sie sich an die Spitze des Feldes. Auf Rang zwei folgte Layla Joyce Daskiran (Havel Racers / Wander-Paddler-Havel e.V.), gefolgt von Julia Georgi (HKC v. 1921 e.V.), die den dritten Platz belegte.
Ebenfalls vom HKC vertreten war Katharina Kiecksee die sich im Gesamtfeld der Frauen auf einen starken 7. Platz paddeln konnte (Platz 3 in der Kategorie: Open).
Bei den Herren setzte sich Bastian Grimm vom Hamburger Alster-Canoe-Club e.V. eindrucksvoll durch. Mit knapp drei Minuten Vorsprung ließ er der Konkurrenz keine Chance und sicherte sich so den Sieg. Dahinter paddelten die beiden starken Nachwuchstalente Anton Birkicht (Rundendreher e.V.) und Cedric Fahlbusch (Havel Racers / Wander-Paddler-Havel e.V.) auf die Plätze zwei und drei.
Im Gesamtranking der Männer konnten sich unsere HKC-Vereinskollegen Torsten Ahrens und Arno Dörfler wie folgt platzieren:
Torsten –> Platz 7 in der Gesamtwertung, Platz 2 Herren Masters C
Arno –> Platz 23 in der Gesamtwertung, Platz 3 Herren Masters C
Quelle: https://supworldranking.com/
https://supworldranking.com/results/?id=773Hier könnt ihr alle Ergebnisse im Detail finden:
https://sup-cup.hkc21.de/ergebnisse-2025/Der Maschsee als fester Bestandteil der SUP-Szene
Mit seiner zentralen Lage und guten Infrastruktur hat sich unser Maschsee erneut als ideale Bühne für den SUP-Sport präsentiert.
Besonders erfreulich war die Beteiligung junger Athletinnen und Athleten: Zahlreiche Nachwuchstalente zeigten auf dem Maschsee ihr Können. Mit beeindruckender Technik und großem Ehrgeiz machten sie deutlich, dass der SUP-Sport in Deutschland eine vielversprechende nächste Generation hervorbringt.



















Fotos von Oliver Farys und Stephan aus unserem Touring-Bereich.
Hier noch ein Link zu einem Bericht über die Veranstaltung im Stand Up Magazin:
https://standupmagazin.com/de/2025/09/erfolgreicher-maschsee-sup-cup-in-hannover/Herzlicher Dank an unser Helferteam!
An dieser Stelle möchten wir ein großes Dankeschön an all jene richten, ohne die eine Veranstaltung wie der Maschsee SUP Cup gar nicht möglich wäre: unser engagiertes Helferteam!
Ob Uli und Marcus an der Anmeldung und bei der Ausgabe der Leibchen, Marcus und Efe beim Startprozedere und der Zeiterfassung, Klaus, der unser Boot sicher über den Maschsee steuerte, oder Olli und Stephan, die mit ihren Kameras viele großartige Momente eingefangen haben – ihr alle habt diese Veranstaltung mit eurem Einsatz erst möglich gemacht.
Vielen Dank für eure Zeit, eure Energie und eure Begeisterung für den SUP-Sport!





