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  • Baltic Sea Festival 2024

    Ocean Sports News vom 03.06.2024

    Vom 24. – 26.05.2024 war es wieder soweit, zahlreiche Paddler machten sich auf den Weg nach Eckernförde – Kiel um beim diesjährigen Downwind-Rennen in der Eckernförder Bucht dabei zu sein.
    Waren am Freitag noch schöne Bedingungen um vom Campingplatz Grönwohld in Richtung Eckernförde Strand zu paddeln mit leichtem Schub von hinten, war am Samstag zum Rennen kämpfen angesagt.

    Für uns SUPer war der Freitag auf jeden Fall super zum Üben. Katharina und ich (Julia) konnten da teilweise echt gut ins Gleiten kommen. Und auch den Samstag haben wir trotz schweißtreibendem Fleißpaddeln genossen.

    Hier der offizielle Link zur Veranstaltung:
    https://www.balticseafestival.de/

    Und die Ergebnisse unserer HKC Paddler: https://my.raceresult.com/270047/

    Profitrack (26km) – Einzel – OC
    4. Torsten Ahrens (1. Ü50)
    5. Heiko Bütehorn (2. Ü50)
    8. Karsten Lürken

    Profitrack (26km) – Einzel – Surfski
    2. Katrin Müller

    Einsteigertrack (13km) – Einzel – OC
    1. Simone Ahrens

    1. Wilken Detmering

    Einsteigertrack (13km) – Einzel – SUP
    1. Julia Georgi
    2. Katharina Kiecksee

    Und hier ein paar Eindrücke unserer HKCler:

    Freu dich nie zu früh….
    Das BSF24 aus meiner (Heiko) Sicht mal kurz geschildert:
    Sehr kurzfristig noch anmelden dürfen mit 1.000 km Autofahrt in den Knochen und die Nacht durchgefahren, aber egal. Als ich am Start in Strande bei Olympiahafen Kiel lag, waren alle Einstellungen auf Wettkampf. Als letzte Gruppe durften die OC1 starten und es bildeten sich sofort 2 Züge. Linke Seite Marton, Gero, Tommi und Karsten, rechts 15m daneben Paul, Daniel, Heiko, Torsten und der „Rest“. Ca. 2 km mit oft unter 10 km/h gegen den Wind paddelt man halt lieber auf Welle als vorweg. Links hat Marton mal kurz angezogen und nur Gero und Tommi blieben halbwegs dran. Rechts spürte ich auf Position 3 auch 2-3 Versuche von Paul uns (Daniel, Torsten, mich) abzuschütteln, aber es gelang ihm nicht.
    Erst als wir zur 90°-Kurve am Leuchtturm kamen und auf einige langsame Surfski und OC 6er aufgefahren waren, trennten sich die Wege. Ich folgte Daniel etwas tollkühn durch zwei 6er durch und so eng an der Ankerleine vom DLRG Boot vorbei, dass ich schon auf den Ruck am Steuer wartete – aber es ging gerade noch gut. Dann habe ich mich entschieden, enger an der Küste lang zu fahren als alle anderen, und das war eine gute Entscheidung. So konnte ich ein paar Meter gutmachen zum Rest. Es war zwar noch Seitenwelle und -wind, aber ein bisschen Backwash und damit Schiebewelle habe ich gefunden. Vor mir waren ja „nur“ die Granaten Marton, Gero und Tommi, und das motivierte mich unheimlich. Hinter denen als 4. anzukommen hätte ich fast wie einen Sieg gefeiert.
    Karsten und Daniel waren knapp hinter mir auf dem Weg zur nächsten 90°-Kurve Richtung Eckernförde, als ich auf einen männlichen Surfski-Einer auffuhr. „Mist“, dachte ich, als ich kurz auf seiner Welle Rast machte, „wieso ist der so langsam“? Aber vielleicht kann er schneller? Ein paar motivierende Worte von mir zeigten tatsächlich Wirkung, und er zog mich ein Stück von meinen Verfolgern weg.
    Letzte Linkskurve, noch 18 km bis zum Ziel, immer noch auf 4. Stelle, wie geil, jetzt nicht nachlassen. Surfen war nicht, weil kein fast Wind, also beißen war angesagt. Hab den Surfski dann stehenlassen und mir andere Boote vor mir gesucht, um optische Ziele zu haben. Aber das ist ja nicht dasselbe, als wenn man echte Gegner vor sich sieht. Tommi auf 3 habe ich noch erkannt, aber es war unrealistisch, den noch einzuholen. Hin und wieder sah ich beim Kontrollblick nach hinten noch Daniel, aber sonst niemanden im OC1. OK, Daniel ist der Gegner, also behalt ihn im Auge. Ca. 10 km später war auch er weg, also innerlich schon mal Champagnerdusche etc. pp.
    So 3 km vor dem Ziel sah ich weit hinter mir doch wieder einen OC, aber da ich keine Eule bin, eben nur aus dem Augenwinkel und ganz kurz. „Ah, der 2er, den du vorhin überholt hast“, dachte ich zuerst. Beim nächsten Hingucken: „Sch… das ist ja ein Einer, aber wer?“ Ich ging im Geiste alle hinter mir durch, Karsten, Daniel, Ingo, Jonas…. Keiner passte zu den Farben, die ich sah. Egal, Attacke, sind ja nur noch 500m. Auf einmal schießt Torsten dicht an mir vorbei, ich geb’s zu, den hatte ich nicht mehr auf dem Schirm. Wahrscheinlich lacht er jetzt noch über meinen Ausruf der Überraschung 😊. Ich lache ja selber.
    Er hat die letzten Kilometer die wenigen Wellen besser nutzen können und hatte auch noch genug Körner, das durchzuhalten – Glückwunsch zum Sieg Ü50. Über den 5. Platz über alles freue ich mich trotzdem riesig, denn es waren so einige junge Athleten hinter mir, bzw uns. Wenn ich jetzt überlege, wo ich den 4. Platz bzw. Sieg Ü50 verloren habe, dann irgendwo zwischen km 10 und 25, wo ich mich zu lange schon im Kopf mit dem Zieleinlauf beschäftigt habe, anstatt noch alles zu geben. Lektion gelernt, passiert mir nicht wieder. Ahoi und bis Rerik!

  • Saisonauftakt Oceansports – Rund um Scharfenberg 2024 (20.04.2024)

    Ocean Sports News vom 22.04.2024

    Aloha liebe Paddelgemeinde, es folgt ein kleiner Bericht zum traditionellen Oceansports Saisonauftakt in Scharfenberg, der am 20. April stattfand. Was haben wir alle die Tage davor die Wetter- und Windapps strapaziert, denn es sollte richtiges Sch…wetter werden. Aber siehe da, wir hatten Glück, es war „nur“ 5-8°C zu kalt, aber die Sonne war da, und der Wind war erträglich.
    Vom HKC machten sich Katrin im SSK1, Torsten und Heiko im OC1 und Simone als Supporter auf die Reise nach Berlin, wo im Tegeler See es die diversen Inseln 3x zu umrunden galt. Der Veranstalter überraschte mit zwei Neuerungen zum Streckenverlauf, so dass zum einen die Kids auf dem SUP immer in Sichtweite blieben, und zum anderen die Einer und Zweier nicht hinter der namensgebenden Insel „Scharfenberg“ langfahren mussten, sondern davor (für Insider: also die 18km lange 6er Strecke). Auch sie blieben damit mehr im Blick der Zuschauer, die am Kanuclub Borussia Berlin zu freundlichen Preisen bestens verköstigt wurden.
    Alles in allem waren die Meldungen nicht so zahlreich wie die Jahre davor. Lag’s am Wetter, oder Mimmimi im Körper? Man weiß es nicht – egal, wer am Start war, gab alles.
    Das OC1-Rennen begann wie sonst auch mit einem Spurt über ca. 200m, bei dem sich Gero aus Potsdam nicht unerwartet an die Spitze setze und auf seiner Welle: Der ganze Rest wie an der Perlenkette.
    Nach und nach fielen sie aber von ihm ab, so dass nach der ersten Runde nur noch Heiko übrigblieb, der sich dann das restliche Rennen bei mehrfach wechselnder Führung und interessanten Fachgesprächen überlegen konnte, wie er Gero diesmal knacken könnte. Aber der alte Fuchs hat sich zum richtigen Zeitpunkt nach vorn geschoben, so dass Heiko auch bei Rückenwind und mit aller Macht auf den letzten 500m nicht mehr vorbeikam. Wie im Vorjahr wurde er Sieger bei Ü50 und 2. insgesamt.
    Torsten hat sich lange mit Paul aus Neubrandenburg „gebattelt“, aber am Ende hatte der (deutlich) jüngere knapp die Nase vorn. So holte Torsten den 2. Platz bei den Ü50ern und wurde 4. über alle Starter.
    Zu Katrin kann man nur sagen: Veni vidi vici. Bei nur 3 Damen wurden die Altersklassen zusammen gewertet, und sie hat alle (jüngeren) abgehängt – 1. Platz SSK1.
    Das abschließende 6er Rennen war mit 6 Booten ordentlich bestückt, und bei den zuschauenden HKC’lern reifte der Gedanke: „Nächstes Jahr mischen wir da mit!“ Soweit der der Plan….

  • Saisonabschluss Oceansport: 12. Havel Challenge Potsdam (14.10.2023)

    Ocean Sports News vom 17.10.2023

    Traditionell verabschiedet sich die Rennsaison der Oceansportler jedes Jahr am 2. Samstag des Oktober mit der Havel Challenge die von Preußen Kanu ausgerichtet wird.
    Der HKC war in diesem Jahr lediglich mit Simone und Torsten Ahrens im OC2 Mix auf der Havel vertreten.
    Das Wetter sollte es noch ein Mal gut meinen, denn nach einem Wetterumschwung in der Nacht zu Samstag mit Gewitter, Sturm und einem Kältesturz kam pünktlich um 13 Uhr zum Start die Sonne durch und sorgte trotz starkem Seitenwind für angenehme Temperaturen auf dem Wasser.
    Simone und Torsten lieferten sich in den ersten 2 von 4 zu paddelnden Runden ein Kopf an Kopf Rennen mit dem Ehepaar Bischoff vom benachbarten Hannoverschen Sport Club.
    In der 3. Runde wurde dann von Simone und Torsten ein Zwischensprint eingelegt und die 2 Kontrahenten konnten nicht mehr folgen. Der Vorsprung wuchs schnell auf 20 Sekunden an und wurde bis ins Ziel nach 12,2 km auf über 30 Sekunden ausgebaut.
    Somit ging der Sieg im Hannoverschen Duell an den HKC.
    Insgesamt von allen 15 gestarteten OC2 (inclusive Männerbooten) war das auch noch die 3. schnellste Zeit von Simone und Torsten.
    Somit ein gelungener Abschluss der Saison 2023.

    Und hier noch der Link zur Veranstaltungsseite:
    https://www.outrigger-potsdam.de/oceansport-havel-challenge/ergebnisse-2023/

  • Maschsee SUP Cup 2023 (03.10.2023)

    Ocean Sports News vom 11.10.2023

    Zum bereits 5. Mal in Folge fand dieses Jahr traditionell unser Maschsee SUP Cup auf unserem Haussee statt.
    Über 70 Teilnehmer nahmen an den Rennen über knapp 10km (Longdistance) und 5km Fun-Race inkl. Schülerrennen teil.

    Bei sommerlichen Temperaturen von 23 Grad machte uns nur der Wind-Forecast etwas Sorgen.
    Für die Region Hannover waren ab mittags schwere Windwarnungen, mit Böen in der Spitze bis 85kmh vorhergesagt. Im Laufe des Vormittags legte der Wind auch ordentlich zu, so dass der Kurs auf unserem See den Bedingungen geschuldet etwas angepasst werden musste. Die zu paddelnde Strecke wurde etwas mehr auf die windgeschützte Westseite gelegt.
    So konnten alle Teilnehmer den Kurs sicher bewältigen.

    Das Hauptrennen der Herren wurde von Start bis Ziel durch ein junges Talent der Havel-Racer aus Potsdam beherrscht. Und auch Platz 2-4 konnten sich stark paddelnde Gäste erkämpfen.
    Im Overall Ranking konnten sich unsere HKCler Torsten Ahrens auf Platz 9, Christoph May auf Platz 12, Peter Stupp auf Platz 24 und Arno Dörfler auf Platz 27 platzieren.

    Bei den Damen hingegen wurde das Treppchen ausschließlich von HKClerinnen erklommen.
    Simone Ahrens ließ auf unserem Haussee nichts anbrennen und sicherte sich einen Start-Ziel-Sieg.
    Gefolgt von Julia Georgi und Katharina Kiecksee.
    Im Rennen der weiblichen Schülerinnen konnte sich unser Mitglied Frieda Bartels Platz 2 erpaddeln.

    Im zahlenmäßig stärksten Teilnehmerfeld, den Masters Ü50 konnte unser Mitglied Torsten Ahrens Platz 3 erpaddeln. Den Titel bei den Damen Ü50+60 gewann ebenfalls Simone Ahrens.
    Bei den Herren Masters Ü60 schaffte es unser Peter Stupp auf Platz 3, gefolgt von unserem anderen Mitglied Arno Dörfler, der erst dieses Jahr neu zu uns am HKC dazugestoßen ist.

    Besonders hat uns die rege Beteiligung der vielen Fun-Racer gefreut, die auf iSUPs bei den Windverhältnissen keinen leichten Stand hatten.
    Hier waren vom HKC Konstanze Bartels (Platz 2 bei den Damen), Eric Wagner (Platz 2 bei den Herren), Volker Ahlers und Jana Christen mit dabei.

    Alle Ergebnisse könnt ihr hier auf unserer SUP Cup Event-Seite finden:
    https://sup-cup.hkc21.de/ergebnisse-2023/

    Vielen Dank auch nochmal an dieser Stelle an unsere zahlreichen Helfer, ohne die so eine Veranstaltung nicht möglich wäre!!!

  • SUP DM Flatwater 2023 (23. – 24.09.2023)

    Ocean Sports News vom 09.10.2023


    3 Titel für den HKC!

    Am 23. und 24.09.2023 fand die diesjährige DM Flatwater auf dem Kahler See in Bayern statt.
    Ausgerichtet wurde die Meisterschaft von der SKG Hanau, da der Kahler See direkt die Landesgrenze zwischen Hessen und Bayern vor den Toren Hanaus bildet.
    Vom HKC nahmen Simone und Torsten Ahrens an diesem Event Teil.
    Am Samstagvormittag fanden die 200 m Sprints in der Bahn statt.
    Simone setzte sich im Endlauf der Damen Masters 50+ knapp durch und holte ihren 1. Titel bei dieser Meisterschaft.
    Torsten musste sich bei den Herren Masters 50+ im Viertelfinale um Haaresbreite dem späteren 3. Platzierten geschlagen geben.

    Nach kurzer Pause fand der Technical Sprint statt.
    Mangels Teilnehmerzahl konnte Simone ohne Vorlauf direkt wie die anderen Damen den Endlauf bestreiten.
    Hier ließ Simone nichts anbrennen und es gab einen klaren Start-Ziel Sieg über den 800 m langen Bojenkurs , was den 2. Meistertitel für Sie an diesem Tag bedeutete.
    Torsten kam in seinem Vorlauf nicht unter die ersten 5 sondern belegte den undankbaren 6. Platz welcher nicht mehr zum Start im späteren Finale berechtigte. Hier hatte Torsten auch etwas Pech bei der Besetzung seines Vorlaufes, da dieser wesentlich stärker besetzt war, als der folgende Lauf.

    Am Sonntag folgten dann die Longdistance Races über eine Distanz von 10,4 km, wobei 6 Seerunden zu absolvieren waren.

    Zuerst starteten die Damen , alle Klassen (Junioren-Masters) gemeinsam auf einer Startlinie. Nach einem souveränen Start, wurde Simone leider an der ersten Wendeboje zu Fall gebracht . Sie kämpfte sich zurück aufs Board, um die Aufholjagd auf die ersten beiden Führenden Younsters Josephine Karst und Oda Distel zu beginnen. Schnell war sie wieder an die beiden heran gesprintet, um dann die Führung für die letzten 4 Runden souverän zu übernehmen und hat den 3. Meistertitel nach Hause gepaddelt.
    Da Simone Masters gemeldet hatte und nicht Open Class blieb ihr lediglich der Titel in der Masterskategorie obwohl Sie schnellste Dame über die Longdistance war.
    Bei den Herren war das Rennen auf internationalem Topniveau. Der Sieger Norman Weber paddelte die 10,4 km mit einem 10,3 km/h Schnitt, was absolute Weltspitze im Flatwater ist.
    In der Masters 50+ Klasse, welche gleichzeitig das Teilnehmerstärkste Feld darstellte belegte Torsten Platz 8.

  • Maschsee SUP Cup am 3. Oktober 2023

    Ocean Sports News vom 11.09.2023

    Dieses Jahr am 3. Oktober (Feiertag) richten wir nun schon in 5. Auflage unseren Maschsee SUP Cup aus!
    Für alle Vereinsmitglieder, die ggf. ein eigenes iSUP haben und mal eine Runde auf dem Maschsee drehen wollen, macht doch einfach beim Fun Race mit! 😃 Hier müsst ihr nur eine Runde mit knapp 5km absolvieren.
    Für Vereinsmitglieder fällt keine Startgebühr an!
    Und wenn ihr nicht paddeln wollt oder könnt, auch Zuschauer sind herzlich willkommen! 🥳

    Hier findet ihr alle Infos zu der Veranstaltung:
    https://sup-cup.hkc21.de/
    Oder meldet euch direkt hier an:
    https://sup-cup.hkc21.de/anmeldung/

  • OC6 Regatta Rugia Hoe 2023 (11.-12.08.2023)

    Ocean Sports News vom 06.09.2023

    Von Donnerstag, 10.08.2032 bis Sonntag, 13.08.2023 reisten einige HKCler:innen wieder nach Rügen für die jährliche OC6 Regatta „Rugia Hoe“.
    Freitag stand dann der erste Renntag an wo auf einer ersten Etappe ca. 46 km erpaddelt werden mussten und am Samstag ging es auf Etappe 2. und 3. weiter, mit weiteren ca. 47 km.

    Vom HKC waren folgende Mitglieder in folgenden Teams mit am Start:
    Simone Ahrens im Team: 1. OCC, Team Kanu Connection
    Torsten Ahrens im Team: 1. OCC, Team Kanu Connection
    Christoph May im Team: Team Pollo 1. OCC / PSV 90
    Anna Hoppmann im Team: Einer ist immer schneller
    Karsten Lürken im Team: Einer ist immer schneller
    Heiko Bütehorn im Team: Beast Boys & Girls

    Und wer weiß, vielleicht ist nächstes Jahr auf Rügen ja auch unser HKC OC6 „Zoltán“ mit unter den startenden Booten.

    Link zur Veranstaltung:
    https://www.rugia-hoe.de/
    Und hier die Ergebnisse:
    https://www.rugia-hoe.de/aktuell/ergebnisse/

  • HKC Oceansports Vereingsregatta & Vereinstag 2023 (26.08.2023)

    Ocean Sports News vom 05.09.2023

    Am 26. August war es wieder soweit, die traditionelle OC & SUP Vereinsregatta stand an.
    Direkt morgens um 9.30 ging es los mit den OC1. 5 HKCler:innen paddelten in dieser Bootsklasse einmal bis zum PKH und zurück. Unser Helmut zeigte auch dieses Jahr wieder, dass er sich mit seinen über 80 Jahren nicht hinter den jüngeren Vereinskollegen zu verstecken braucht.
    Danach starteten dann die SUPer wo erfreulich zu erwähnen ist, dass auch unsere neusten Mitglieder Natela und Arno beide mit am Start waren und die ca. 6 km erfolgreich absolvierten.
    Abschließend starteten dann noch die OC2 mit insgesamt 5 Booten.

    Nachdem sich die Paddler und Helfer ordentlich bei Gegrilltem von unserer Vereinsgaststätte „Moin“ stärken konnten, stand nach dem Mittag die Taufe des Vereins-OC6 auf dem Programm.
    Stilgerecht mit Wasser aus dem Maschsee und Sekt für alle Anwesenden wurde unser OC6 in Gedenken an unser ehemaliges Mitglied Zoltán auf seinen Namen getauft. Es freut uns, dass ein Teil seiner Familie an diesem Tag der Bootstaufe beiwohnen konnte und dass wir ihnen mit der Namensgebung eine Freude bereiten konnten.

    Vielen Dank auch nochmal an alle Helfer an diesem Tag die so eine Veranstaltung mit ermöglichen!

    Und hier die Ergebnisse der Vereinsregatta (nur Gesamtergebnisse):

    OC1 Männer
    1. Wilken (33:08)
    2. Thomas (37:29)
    3. Helmut (40:03)

    OC1 Frauen
    1. Simone (36:36)
    2. Orsi (41:15)

    OC2
    1. Svenja & Wilken (30:50)
    2. Simone & Torsten (31:22)
    3. Uta & Stefan (32:26)
    4. Helmut & Thomas (35:48)
    5. Orsi & Julia (37:06)

    SUP Männer
    1. Torsten (38:04)
    2. Christoph (38:23)
    3. Peter (45:42)
    4. Arno (54:35)

    SUP Frauen
    1. Julia (43:21)
    2. Efe (44:07)
    3. Katharina (44:46)
    4. Natela (1:11:50)

  • SUP DM open ocean Fehmarn 2023 (04.08.-06.08.)

    Ocean Sports News vom 25.08.2023

    Vom 4. bis 6. August war es wieder soweit. Die Deutsche Meisterschaft für open ocean fand wieder auf Fehmarn statt.
    Für den HKC traten Efe Eribo, Katharina Kiecksee und Julia Georgi in den verschiedenen Disziplinen an.
    Dieses Jahr wurden auch Sprint Rennen als neue Disziplin ausgetragen, da die Meisterschaft gleichzeitig ein Sichtungswettkampf für die Auswahl des Deutschen SUP-Nationalteams war.

    In einem sehr starken Frauenfeld konnten sich unsere HKC’lerinnen in den verschiedenen Disziplinen wie folgt platzieren:

    Sprint Race Open Women
    9. Julia Georgi
    10. Katharina Kiecksee

    Sprint Master B Women
    5. Efe Eribo

    Technical Race Open Women
    6. Julia Georgi
    9. Katharina Kiecksee

    Technical Race Master B Women
    3. Efe Eribo

    Long Distance Women
    4. Julia Georgi

    Die Bedingungen am Sonntag, für das Long Distance Race hatten es in sich. Schon beim Riders Meeting wies der Veranstalter auf teils heftige Bedingungen auf den ersten ca. 3km hin (Wind, Seitenwelle bis 1,5m), bis man dann auf den langen Downwind-Abschnitt vom Leuchtturm Staberhuk in Richtung Südstrand durchstarten konnte. Einige Paddler:innen entschieden schon beim Riders Meeting, dass diese Bedingungen zu heftig für sie waren und gingen nicht an den Start oder kehrten freiwillig vor der ersten Boje um – andere wurden seitens der DLRG / des Veranstalters zum Umkehren aufgefordert. (Es galt die erste Boje innerhalb von ca. 20 Minuten zu erreichen.)
    Die Wellen auf dem Weg zur ersten Boje hatten es in sich, aber kamen immerhin noch von vorne und waren gut überwindbar. Knifflig wurde dann der Teil von Boje 1 zu Boje 2 entlang der Küste bis zum Staberhuk Leuchtturm, wo es auf ca. 2km galt seitlich, schräg kommende hohe Wellen auszubalancieren. Auf diesem Abschnitt und bei der Ecke vom Leuchtturm nahmen so einige Paddler:innen ein erfrischendes Bad in der Ostsee.
    Immerhin kamen nach den Anfangsstrapazen dann angenehme 7km Downwind bevor es dann nochmal kurz am Südstrand vorbei um eine letzte Boje, wieder leicht upwind ging um dann auf die Zielgerade einzubiegen.

    Beim Technical Beach Race starteten jeweils 4-9 Teilnehmer pro Heat direkt vom Strand und mussten möglichst schnell einen teils engen Parcours mit mehreren Bojen absolvieren, sowie eine Flagge am Strand laufend mit Board unter dem Arm umrunden. Die Länge des Parcours war ca. 1km.
    Je nach Heat-Größe kamen die jeweils 2 besten direkt in das Finale, die anderen Teilnehmer hatten im Hoffnungslauf noch einmal die Chance sich für das Finale zu qualifizieren.

    Ähnlich war der Ablauf bei den Sprint Races. Auch hier wurde vom Strand aus gestartet, aufgeteilt in Heats. Hier galt es jedoch nur ca. 100m rauszupaddeln und eine von zwei dort positionierten Bojen von innen nach außen zu umrunden und schnellstmöglich zurück zum Strand zu gelangen. Hier zahlte es sich aus genau zu überlegen welche Boje man ansteuert, nicht nur die Bedigungen (Wind & Welle) nahmen auf die Entscheidung Einfluss aber auch wie viele der anderen Heat-Teilnehmer:innen ggf. die gleiche oder andere Boje ausgewählt hatten.

    Links zur Veranstaltung:
    https://www.sup-event.com/
    Ergebnisse:
    https://www.sup-event.com/results

    Fotos von:
    Oliver Farys, Julia Georgi, Katharina Kiecksee, Familie Ecker

  • Ostsee-Cup 2023 (22.07.2023)

    Ocean Sports News vom 25.07.2023

    Bei allerbesten -aber technisch anspruchsvollen- Bedingungen startete der 11. Ostsee-Cup letzten Samstag von Kühlungsborn nach Warnemünde. Es gab zwar schöne Windwelle von hinten, aber ganz „Ostsee-like“ immer wieder heftige Querwellen aus dem Nichts. Vom HKC gingen Torsten, Karsten und Heiko im OC1 (19 Männer insgesamt) an den Start. Katrin, Simone und Wilken mussten krankheitsbedingt passen.
    Insgesamt trauten sich 118 Paddler im Surfski oder OC auf die 19,5km lange Strecke, und auch ein SUP’er vom Bodensee war dabei. Am Ende teilten sich die Meinungen, viele wären gern noch weiter „gesurft“, andere waren froh angekommen zu sein. Dass der SUP-Sportler mit seinem high-tech iSUP in 2:41 noch ankam, hätten viele nicht gedacht. Allein bei den 1,5km raus aufs Meer noch quer zu den Wellen gingen einige Paddler baden.
    Schnell zeichnete sich bei den OC’s ab, dass die „Surfer“ dominieren würden, und so gewann Gero Jakob in 1:31 vor Tommi Reppich und Daniel Winter. Die HKC’ler schlugen sich wacker, aber auf dem Maschsee lernt man eben nicht, wie man auf dem Meer fahren muss. So kamen Karsten auf Platz 5 in 1:36, Heiko Platz 8 in 1:40 und Torsten Platz 12 in 1:46 ins Ziel.
    Im Surfski gewann wieder einmal Lokalmatador „Flash“ Gordan Harbrecht in 1:11. Einige Wochen zuvor hatte er die gleiche Strecke in 59 Minuten geschafft – Wahnsinn.
    Prominenz war mit Rennkanu-Olympiasieger und Weltmeister Max Hoff ebenfalls am Start, er wurde in 1:18 Siebter.

    Hier sind die Ergebnisse nachzulesen:
    https://my.tollense-timing.de/event/results?eventid=242246&lang=de

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